Angesichts der zunehmenden Beliebtheit generativer KI-Anwendungen wie ChatGPT und Bard müssen Sicherheitsexperten Maßnahmen ergreifen, um das Problem vollständig anzugehen Sicherheitsrisiken mit diesen Plattformen verbunden. Zu diesen Risiken gehören die potenzielle Weitergabe sensibler Daten durch Mitarbeiter, die Ausnutzung von Bard für böswillige Aktivitäten durch Angreifer und die Auswirkungen eines möglichen Verstoßes gegen Bards eigene Systeme.
In diesem Leitfaden werden diese Risiken sowie Praktiken und Lösungen zu deren Minderung untersucht, während gleichzeitig den Mitarbeitern ermöglicht wird, weiterhin von den Produktivitätsvorteilen der generativen KI zu profitieren. Wir empfehlen, die Empfehlungen in diesem Leitfaden zu lesen und Ihre Sicherheitsstrategie entsprechend zu aktualisieren.
Definition der Bard-Sicherheit
Der Begriff „Bard Security“ umfasst alle Maßnahmen und Protokolle zum Schutz vor Risiken im Zusammenhang mit der Nutzung von Bard. Diese Risiken können in drei Haupttypen eingeteilt werden:
- Risiken, die sich aus der Interaktion der Mitarbeiter mit Bard ergeben.
- Risiken, die mit der Nutzung von Bard durch böswillige Akteure verbunden sind.
- Risiken im Zusammenhang mit einem direkten Angriff auf Bards Systeme.
Die Sicherheitsrisiken der Verwendung von Bard
1. Missbrauch von Mitarbeitern: Datenleck
Mitarbeiter interagieren mit Bard, indem sie Informationen eingeben oder einfügen. Das Einfügen sensibler Informationen wie Quellcodes in personenbezogene Daten (PII) kann zu unbeabsichtigten Datenlecks führen. Dies liegt daran, dass diese sensiblen Daten möglicherweise von Bard gespeichert oder verarbeitet werden und dann von Dritten eingesehen werden können.
Beispielsweise könnten die Daten für Bards Training verwendet werden und in seinen zukünftigen Antworten auftauchen, oder Angreifer könnten sich Zugang zu Bard verschaffen und die Daten dafür ausnutzen Phishing oder Ransomware. Zu den Auswirkungen solcher Datenschutzverletzungen zählen finanzielle, rechtliche und Reputationsschäden für das Unternehmen.
2. Bedrohungen durch externe Angreifer
Angreifer können Bard für ihre böswilligen Aktivitäten ausnutzen, was bedeutet, dass Unternehmen nicht immun gegen Bard-bezogene Sicherheitsbedrohungen sind, selbst wenn ihre Mitarbeiter die Plattform nicht aktiv nutzen. Angreifer können Bard für Folgendes verwenden:
- Social-Engineering-Angriffe – Verfassen glaubwürdiger Nachrichten und E-Mails in verschiedenen Sprachen.
- Malware-Entwicklung – Generieren von Code, der für böswillige Zwecke verwendet wird.
- Informationsbeschaffung – Beschaffung von Informationen über Systeme und Architekturen.
- Und mehr
Die Raffinesse von Bard bei der Generierung überzeugender, kontextrelevanter Texte und Codes macht es zu einem wirksamen Werkzeug in den Händen von Cyberkriminellen.
3. Direkte Angriffe auf Barden
Schließlich könnte ein Verstoß gegen die Sicherheit von Bard zu unbefugtem Zugriff auf sensible Benutzerdaten und Metadaten führen, was zu Datenschutzverletzungen und Datenschutzverletzungen führen könnte.
Mit Bard-Erweiterungen verbundene Risiken
Die Verwendung von Bard-Erweiterungen erhöht die oben genannten Sicherheitsrisiken. Bard-Erweiterungen können Schwachstellen mit sich bringen und eine Gefahr für den Datenschutz darstellen, insbesondere wenn diese Erweiterungen nicht mit strengen Sicherheitsstandards entwickelt werden. Bösartige Erweiterungen können beispielsweise bösartigen Code in den Browser des Benutzers einschleusen, Daten exfiltrieren, Angreifern Zugriff auf Identitätsdaten wie Passwörter, Cookies und MFA-Tokens gewähren und mehr.
Implementierung der Best Practices für Bard-Sicherheit
Um diesen Risiken entgegenzuwirken, empfehlen wir eine Reihe von Praktiken, die Sie in Ihren Organisationen implementieren können:
- Entwicklung klarer Nutzungsrichtlinien – Bestimmen Sie, was überhaupt nicht geteilt werden soll Quellcode, Geschäftspläne, geistiges Eigentum usw.
- Umfassende Schulungs- und Sensibilisierungsprogramme – Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über die Risiken der Weitergabe sensibler Daten an Bard und darüber, wie sie KI-generierte Phishing-Nachrichten erkennen.
- Einführung von Unternehmensbrowsern – Verhindern Sie, dass Mitarbeiter vertrauliche Daten in Bard einfügen oder eingeben, indem Sie einen Unternehmensbrowser verwenden. Mit dem Browser können Sie klare Nutzungsrichtlinien definieren und bei Verstößen gegen eine Richtlinie eine Warnung auslösen oder sie gänzlich blockieren.
- Überwachen und Blockieren riskanter Erweiterungen - Entdecken und deinstallieren böswillige Erweiterungen und analysieren vorhandene Erweiterungen, um den Zugriff auf sensible Daten zu identifizieren und zu verhindern.
- Stärkung der allgemeinen Sicherheitskontrollen – Verbessern Sie Ihren Schutz vor Phishing, Malware und Ransomware, indem Sie aktuelle Software und robuste Endpunktsicherheitsmaßnahmen beibehalten.
Wir stellen Bard DLP von LayerX vor
LayerX bietet eine innovative Unternehmensbrowserlösung zum Schutz vor Datengefährdungsrisiken im Zusammenhang mit Bard und anderen generativen KI-Tools. Indem LayerX es Unternehmen ermöglicht, ihre sensiblen Daten zu definieren und zu schützen, sorgt es für Sicherheit, ohne Kompromisse bei der Produktivität oder dem Benutzererlebnis einzugehen.
Mit LayerX können Benutzer die Daten, die sie schützen möchten, wie Quellcode oder geistiges Eigentum, zuordnen und definieren. Wenn Mitarbeiter Bard verwenden, werden Kontrollen wie Popup-Warnungen oder Blockierungen durchgesetzt, um sicherzustellen, dass keine sicheren Daten preisgegeben werden. Bei Bedarf kann LayerX die Verwendung von Bard vollständig blockieren. LayerX schützt außerdem vor bösartigen Browsererweiterungen und sorgt so für ein sicheres Surferlebnis.
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